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Via per Rosignano, 14
57018 VADA (Livorno)
Tel. 0586.788244
Fax. 0586.785998

   
Vada....heute
Blick auf den Ort von der Terasse der Villa aus
 
Innerhalb der Gemeinde von Rosignano Marittimo, ist Vada einer der ruhigsten Ferienorte der "Etruskischen Küste ". Bekannt als "Bucht der Sarazener", hat es seinen Ruf, wegen der Schönheit des Wassers, den reichlichen Stränden und feinem Sand. Mit seinem 5 km langen Strand, bietet er den Gästen die Möglichkeit, für sich das angebrachteste auszuwählen.
 
Die Kirche von Vada
Der Strand ist nahezu ganz kostenfrei, aber es gibt auch die Möglichkeit, Sonnenschirme zu mieten oder sich an optimale Strandbäder mit Privatstrand zu wenden.
Die "weißen Strände" im nördlichen Teil, sind bereits seit langem das Ziel der Touristen, während des ganzen Jahres.
Zahlreich sind die Wassersportarten der Sarazenerküste. Hauptsächlich sind dies, Segel und Surf in den vielfältigsten Formen, aber bemerkenswert ist auch die Aktivität des Tauchens und Fischens, dank der außergewöhnlichen Schönheit der Meeresgründe und dem Reichtum der Gewässer.
Aber Vada ist nicht nur Meer, Pizzerien und Restaurants, letztere ebenso von optimalen Niveau, zusammen mit den Sportanlagen und Naherholungen jeden Typs, wird das Angebot vollendet. Am Abend dann, vollenden der Park, die Abendlokale und Diskotheken das touristische Angebot. Schon seit einigen Jahren, wird überdies an die Stadt Vada, die "Blaue Fahne" vom FEE-Italien für die Qualität des touristischen Angebots und des Badewassers wegen zugewiesen.
 
Vada...gestern
Der Leuchtturm
 
Bekannt zu den Zeiten Cicero's (64 v. Chr.) als natürlicher Hafen, war Vada für Jahre eine Zuflucht für die Sarazenerpiraten. Seine Ursprünge gehen jedoch auf vor 2000 Jahren zurück, davon zeugt die Karte "Pantingeriana" von 330 v. Chr..
Vada wurde in der Antike aufgrund des Hafens von Volterra und dank seines regen Seeverkehrs berühmt. So konnte es sich außergewöhnlich gut entwickeln, wie die Gebäude zeigen, die mit den archeologischen Ausgrabungen in S. Gaetano, ans Tageslicht gekommen sind.
 
Das Denkmal an Garibaldi
Nach der römischen Zeit erlitt Vada einen langen und allmählichen Verfall. Erst 1840 nach den Arbeiten der Maremmanischen Urbarmachung, gewollt und geführt in erster Person vom Großherzog Leopold II von Lorena, fing ein Wiedererleben der Stadt an. In wenigen Jahren wechselte die Stadt das Gesicht, bis es zum touristischem Anziehungspunkt der Maremma wurde, so wie wir es heute kennen. Nicht zu vergessen, ist auch die Schiffslandung an den Stränden von Vada in der Nacht des 19. Oktober 1867, als Giuseppe Garibaldi von Caprera geflüchtet war.